Froschschänderei für mehr Profit

Und wieder trifft es Thunderbluff, wie es von rücksichtslosen Großkonzernen ausgebeutet wird. Der französische Großkonzern Lé Froggie AG hat die komplette Anhöhe der Geister aufgekauft und durchindustrialisiert.

Die Lé Froggie AG hat in der großen Goldkrise, verursacht durch die rücksichtslose Zockerei der Goldgoblins, vor 10 Jahren die Anhöhe der Ältesten zu einem fairen Preis von 2540 Goldstücken aufgekauft und an die einheimischen Tauren vermietet. Da die Miet- und Pachtverträge nun alle ausgelaufen sind und nicht verlängert wurden, kann die Lé Froggie AG nun die Anhöhe für ihre eigenen kommerziellen Interessen nutzen und tut dies auch.

Die Anhöhe soll eine weitere Fressmeile bieten in der die Besucher ihre Geschmacksnerven mit allerlei exotischen Froschgerichten kitzeln können. Eine eigene private Andockstelle für Zeppeline wurde auch installiert. Diese wird abseits der Öffnungszeiten als Ab- und Anlieferungsstelle genutzt und dient sonst als Ausgabestelle für frittierte Fly-By-Fast-Frogs ™.

Anhöhe der Frösche

Doch das ist nicht alles. Im Untergeschoß wird eine komplette Fröscherei installiert, in der der wertvolle Rohstoff von der Kaulquappe bis zum saftigen Froschschenkel gezüchtet wird. „Das wird ein gewaltiger Exportschlager in ganz Azeroth! Die neue Infrastruktur und zentrale Lage von Thunderbluff ist hierfür optimal.“ so ist sich der CEO der Lé Froggie sicher.

Keine Rücksicht nimmer man bei diesem Projekt auf die lokalen Kleinunternehmer, welche die Anhöhe früher noch belandwirtschaftet haben. So zum Beispiel ist die Cousine von Hongo-Mc-Muh, die ehrliche Grasdealerin Honga-Mc-Weed, nun endgültig aus Thunderbluff verschwunden. Sie führte auf der Anhöhe der Geister einen Gourmetladen mit exotischen Grasgerichten aus der ganzen Welt.

früherer Weedshop von Honga-Mc-Weed

Bereits der neue Burgerking im Zentrum machte ihr das Geschäft mit billigen Burgern kaputt, doch gegen noch mehr Konkurenz kann sie nicht bestehen und siedelte deshalb nach Orgrimmar um. Doch auch in Orgrimmar lässt sich kaum noch Gras verkaufen, da selbst die angesiedelten Tauren dort oft lieber ein Kebap vom Käptn essen. Das ist einfach billiger und verursacht weniger Blähungen.

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