Goblins treiben Privatisierung voran.

Die rechtskonservative Partei „GDU“ (Gobblische Demokratische Union) veröffentlichte an diesem Morgen ihren Wirtschaftsplan der die Horde in ein neues Zeitalter der Privatisierung und florierenden Wirtschaft bringen soll. Laut ExpertInnen ist dies ihre Reaktion auf das neue Allianz Parteiprogramm „Elfen raus aus dem Ausland“.

Starke Kritik der Tauren

Wehrendessen organisierten sich bereits erste Gegenaktionen in Thunder Bluff. Eine Herde Kuhmuhnisten protestierte gegen die Wirtschaftsliberalisierung und Privatisierung. „Jetzt haben wir schon einen Burger King in Thunder Bluff und nun will die Regierung den letzten Grashalm noch in private Hand geben.“ kommentierte ein besorgter Taure.

Laut den Brachlander Allgemeinen Wirtschaftsexperten, wird das neue Wirtschaftsprogramm die Schere zwischen Arm und Goblins weiter vergrößern.

Ein Stück Weide kostet in Vorjahr noch um 3.67% weniger, was sich auf die Großinvestoren der Gobliner Investmentfonds zurück führen lässt. Investoren sollen mit den Investments stark spekulieren, zum Leid der Mittelklasse.

Goblins verteidigen die neoliberale Wirtschaft

„Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut“- Das Motto der Golbins ist einfach und prägnant. Sie setzten auf Privatisierung und Deregulierung. „Der Freie Markt regelt das“- somit wollen Goblins nun auch die Luft in private Hand geben.

Der Parteivorsitzende der GDU, Sebastian Kurz antwortete auf die bitte unseren Artikel zu kommentierten:

„[D]as neue Wirtschaftsprogramm wird nun auch den letzten Peon zum arbeiten zwingen. Ich sehe das so: wenn jemanden das Geld zum atmen oder für eine Krankenversicherung fehlt, sollen sie doch einfach einen zweiten Job annehmen […], oder einen Kredit aufnehmen. Schulden im Rücken förder die Arbeitsmoral.“

„Zum Thema Bildung will ich nichts sagen, für mich ist Bildung ein Privileg kein Recht.“

Arbeitsmarktservice Orgrimmar ab jetzt in Privater Hand

Das AMS war stets in verstaatlicht, doch die GDU verkündigte die umgehende Privatisierung unserer Organisation. „Wer soll denn bitte besser Leute auf den freien Markt bringen, als der freie Markt?“, verlautbarte Sebastian Kurz bei der Kundgebung.

Nun sollen bis auf den letzten Arbeitssuchender jeder einen Job bekommen. Es gäbe genug Jobs, nur nicht genug Lohnsklaven, teilte uns die Pressestelle mit. Ab sofort werden alle Arbeitslosen einfach gratis als Kohleminenarbeiter und Taurenklo-Putzer vermittelt, womit sie nicht mehr arbeitslos sind und man ihnen auch keine Sozialhilfe mehr auszahlen muss.

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Gurkengandalf
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zuviel dampf führt zu monobrauen